Neuerdings schreibe ich auch in der Uni meistens mit Kugelschreiber. Dazu habe ich mir unter all meinen Werbe-Kulis natürlich den rausgesucht, der am besten schreibt und mir gut in der Hand liegt.
Blöd, dass das ausgerechnet der sein musste den irgendwie (wirklich!) alle haben, und auf dem der Werbeschriftzug am allergrößten ist. Was also tun um kein langweiliger Mitläufer und unfreiwilliger Werbeträger zu sein?
- Geistesblitz!- Ich hab da doch noch ein bisschen Washitape im Bastelfach rumdümpeln! Wunderbar, dieses sehr vielseitig einsetzbare, bunt gemusterte Klebeband.
Dieses wollte ich nun also um den Kugelschreiber kleben, um Farbe und Schriftzug zu verdecken. Leider war das Band an sich so dünn, dass der Schriftzug noch immer zu sehen gewesen wäre. So schnitt ich zuerst ein Stück weißes Papier zurecht, klebte es mit normalem Kleber vom Klebestift um den Kuli und erst dann wurde immer in Runden das Washitape darauf platziert. Die Klebekanten des weißen Papiers liegen nicht genau unter den Klebekanten des Washitapes - so hält das Klebeband das Papier davon ab sich mit der Zeit wieder abzulösen.
Und so sieht das Ganze aus, ich muss sagen ich bin doch recht zufrieden mit dem Ergebnis:
Auf ähnliche Weise kann man unschöne Kugelschreiber sicherlich auch mit Geschenkpapier, Bildern aus Zeitschriften oder anderem schönen Papier verzieren.
Ich hoffe, euch eine kleine Inspiration gegeben zu haben und verlinke diese Idee als Premiere (nach langer stiller Mitleserschaft) beim Upcycling-Dienstag und freu mich riiiiiießig darüber!
Dienstag, 6. Mai 2014
Freitag, 2. Mai 2014
Fliedergelee
Wie ja alle mitbekommen haben dürften, kam der Frühling
dieses Jahr sehr früh. (So kam es unter anderem auch, dass mein Freund und ich
bei unserer Pilgertour so traumhaftes Wetter hatten. Hah.)
Nun, auch der Flieder fand das anscheinend gut, denn dieses
Jahr war er ziemlich früh dran mit seiner Blüherei. Uuuund - vor kurzem habe ich mir
dieses Buch gekauft – ein Back-&Kochbuch der besonderen Art.
Selbstverständlich müssen bei mir neue Rezeptbücher so schnell wie möglich
ausprobiert werden, und so kam es, dass ich u.a. die Fliederkonfitüre dazu
auserkoren hatte zu den ersten zu gehören. Nach langer Suche nach einem
geeigneten Fliederbusch hatte ich dann endlich ein paar Dolden der Blüten und
los gings (sorry für die wirklich schlechte Bildqualität – natürlich hatte ich
wie immer mal wieder meine richtige Kamera vergessen und so musste das Handy
herhalten):
Die Blüten gewaschen, die schönen abgezupft und in heißem
Wasser über Nacht eingeweicht:
Am nächsten Morgen hatten sie komplett ihre Farbe verloren
(irgendwie sahen sie sehr „totenbleich“ aus…), dafür aber war das Wasser leicht
bläulich. Dieses wurde zusammen mit Zucker und dem Saft einer Limette in einen Topf gekippt
und aufgekocht. Dann noch Geliermittel dazu, und dann hätte das Ganze klappen
sollen….
-Nur leider ist es nicht fest geworden… :( Ich habe wohl zu wenig
oder das falsche Geliermittel genommen. Aber nicht verzagen: auf dem Brot läuft
es zwar im warsten Sinne des Wortes weg, schmeckt aber trotzdem lecker.
Vielleicht probier ichs mal mit Sprudel, die Konsistenz jedenfalls erinnert
mächtig an Holunderblütensirup (njam).
Das fertige Produkt. Im Zuge des Abkühlens hat es noch mal ein wenig seine Farbe geändert...
Nun denn, das nächste Mal werde ich schlauer sein und es
kann ja nicht immer alles beim ersten Mal klappen…. ;)
Donnerstag, 1. Mai 2014
Jakobsweg von Rothenburg ob der Tauber nach Rottenburg am Neckar
Halli Hallo zusammen,
nachdem hier zur Abwechslung mal wieder ein bisschen Pause
war, will ich euch nun endlich vom Pilgern erzählen, denn das war das Letzte
über das ich hier berichtet hatte.
Jakobsmuschel, treuer Wegezeiger an jeder Kreuzung
Gestartet sind wir (also mein Freund und ich) am Montag, den
24.03.14 in Rothenburg ob der Tauber. Das ist wirklich ein wunderhübsches
Mittelalterliches Städtchen und wirkt so ziemlich wie eine Filmkulisse. Dort
wollten wir uns selbstverständlich die Jakobuskirche anschauen – leider mussten
wir feststellen, dass diese im Winter sehr Pilgerunfreundliche Öffnungszeiten
hat, nämlich von 10 bis 16 Uhr. Da sind die frühen Pilger schon wieder gestartet,
bzw. die ankommenden noch gar nicht da. Schade. Mussten wir also unseren Start
am nächsten Tag ein bisschen nach hinten verschieben…
Zum Übernachten haben wir mal Couchsurfing ausprobiert. Für
uns beide war es Premiere, und so waren wir ein bisschen aufgeregt. Bald
stellte sich aber heraus, dass das völlig grundlos war, denn das Ehepaar war
wirklich super nett und wir wurden sehr herzlich empfangen.
Am nächsten Morgen starteten wir dann frohgemut in unser
erstes Pilgerabenteuer. Weil das an dieser Stelle den Rahmen sprengen würde,
kommt jetzt keine ausführliche Beschreibung, wer genauere Informationen haben
möchte, kann mich ja anschreiben.
Für alle, die vielleicht die gleiche Strecke laufen wollen
und noch auf Quartiersuche sind, werde ich aber eine Liste mit unseren
Streckenabschnitten und Quartieren am Ende des Eintrags zusammenstellen!
Nun zu unseren Erfahrungen:
- Man trifft sehr viele Menschen am Wegesrand, die einen ansprechen, einen kleinen Schwatz halten und einfach nur freundlich sind. Dabei kommt nicht selten der Satz „Ja, ich war auch schon unterwegs, und es hat wirklich Spaß gemacht!“
- Als wir mal aussahen, als hätten wie den Weg verloren, wurde uns sogleich Hilfe angeboten, und auch wenn wir mal fragen mussten, wurden wir eigentlich immer nett behandelt!
- Die Leute freuen sich, wenn sie junge Menschen auf großer Wanderschaft sehen!
- Katholische Kirchen sind meistens offen, Evangelische in den allermeisten Fällen geschlossen. Schade!
- Die kleinen Dinge am Wegesrand sind das wirklich schöne. Wenn man wieder in den normalen Alltag eintaucht, ist es erstmal alles ein bisschen laut und rasant, und eigentlich will man viel lieber zurück und noch ein Stückchen weiter laufen.
- Müsliriegel und Brezeln sind wirklich gute Erfindungen und helfen gut über kleine Müdigkeitsanfälle hinweg.
- Man sollte auch Ende März schon Sonnencreme und Sonnenhut einpacken… (Nach dem ersten Sonnenbrand kauften wir uns dann auch eine Tube….)
- Noch ein einzelnes sauberes T-Shirt nur für besondere Anlässe aufgespart ist eine gute Idee, wenn man nach mehreren Tagen mal wieder in Gesellschaft will…
Nun, das war sicherlich noch nicht alles. Aber feststeht,
dass das Pilgern eine super Erfahrung war, und bei nächster Gelegenheit wieder
die Wanderschuhe geschnürt werden.
Vielleicht muss ich nicht unbedingt bis Santiago de
Compostela laufen – aber bei Taizé geht auch ein Jakobsweg vorbei – das wäre
dann doch ein Ziel für mich!
Zum Abschalten und die Einfachheit des Lebens genießen ist
das Pilgern auf jeden Fall eine super Sache und nur zu empfehlen!
Hier nun unsere Streckeneinteilung und Quartierliste:
Tag 1: Rothenburg
ob der Tauber; Couchsurfing
Tag 2: Rothenburg
ob der Tauber – Schrozberg; Couchsurfing
Tag 3: Schrozberg
– Langenburg; Ferienwohnung „An der Stadtmauer“ bei Frau Scheller (sooo schön,
und wir wurden total lieb empfangen. Die Eigentümerin ist selbst auch schon
gelaufen.)
Tag 4: Langenburg
– Schwäbisch Hall; Jugendherberge
Tag 5: Schwäbisch
Hall – Ebersberger Sägemühle; Ebersberger Sägemühle im ausgebauten Bauwagen
Tag 6:
Ebersberger Sägemühle – Oppenweiler; beim katholischen Pfarrer
Tag 7:
Oppenweiler – Bürg; private Bekanntschaft
Tab 8: Bürg –
Esslingen; Notquartier, nicht regulär
Tag 9: Esslingen
– Neckartailfingen; Privatquartier
Tag 10: (Achtung
Umweg) Neckartailfingen – Holzgerlingen; private Bekanntschaft
Tag 11:
Holzgerlingen – Tübingen; private Bekanntschaft
Tag 12: Tübingen
– Rottenburg am Neckar -> ab nach Hause mit dem Zug
Über die Streckeneinteilung lässt sich sagen, dass das immer
um die 20 km sind (mal ein bisschen mehr, mal ein bisschen weniger), die
Strecke Ebersberger Sägemühle – Oppenweiler allerdings etwas kurz war und die
Strecke Bürg – Esslingen sich sehr gezogen hat. Ansonsten waren wir aber sehr
zufrieden und werden das nächste Mal wohl ähnliche Längeneinteilungen vornehmen.
Als Pilgerführer lässt sich das Jakobspilgerteams Winnenden
sehr empfehlen, wir haben super Erfahrungen damit gemacht!
Die allerliebsten Grüße von der Pilgerin Judith, Machts gut!
Montag, 24. März 2014
Pilgern
Nun wird es schon wieder eine Weile still hier.
Denn ich habe mich aufgemacht. Auf den Weg Richtung Santiago de Compostela.
Naja, ganz so weit gehts dann doch nicht gleich. Gestartet wird in Rothenburg ob der Tauber und dann heißt es Laufen bis nach Tübingen, und zwar auf dem Jakobsweg.
Ich bin schon ziemlich gespannt, habe ich doch von verschiedenen Menschen bisher nur Gutes über das Pilgern gehört.
Hinterher wird hier natürlich berichtet, hoffentlich über viele große und kleine schöne Dinge, die mir und meinem Mitpilgerer am Wege begegnen werden.
Was ich mir erwarte? Ich weiß es noch nicht. Ich habe vor einfach den Weg, die Natur, die Gebäude, die Kirchen und die Menschen auf mich wirken zu lassen. Mal schauen, was dabei rauskommt!
Bis in zwei Wochen dann!
die Judith
Denn ich habe mich aufgemacht. Auf den Weg Richtung Santiago de Compostela.
Naja, ganz so weit gehts dann doch nicht gleich. Gestartet wird in Rothenburg ob der Tauber und dann heißt es Laufen bis nach Tübingen, und zwar auf dem Jakobsweg.
Ich bin schon ziemlich gespannt, habe ich doch von verschiedenen Menschen bisher nur Gutes über das Pilgern gehört.
Hinterher wird hier natürlich berichtet, hoffentlich über viele große und kleine schöne Dinge, die mir und meinem Mitpilgerer am Wege begegnen werden.
Was ich mir erwarte? Ich weiß es noch nicht. Ich habe vor einfach den Weg, die Natur, die Gebäude, die Kirchen und die Menschen auf mich wirken zu lassen. Mal schauen, was dabei rauskommt!
Bis in zwei Wochen dann!
die Judith
Sonntag, 23. März 2014
Einmal Halle und zurück
Juhu, ist das schön viel freie Zeit bei wunderbarem Sonnenschein zu haben!
Vorgestern war hier in Leipzig gefühlt keine Wolke am Himmel und das Wetter so warm, dass man sogar ohne Jacke problemlos Fahrrad fahren konnte.
Und so kam es, dass ich von einem lieben Menschen ins Schlepptau genommen wurde und bis nach Halle an der Saale folgen musste ... oder durfte, je nach dem wie mans sieht! :) Tatsächlich wollten wir dort ein paar nette Leute besuchen und da das Fahrrad ein vorzügliches Verkehrsmittel ist, und das Internet behauptete, dass man in 2 Stunden und 9 Minuten am Ziel ankommen könnte, haben wir es gewagt. Leider haben wir nicht mit Wind und schlechten Wegverhältnissen gerechnet. Bei längeren Schotterwegen und mehreren Kilometern frontalem Gegenwind haben wir dann also 3,5 Stunden gebraucht - und waren ganz schön fertig. Trotzdem fand ich den Weg aber wunderschön, ging es doch erst am Elster-Saale-Kanal und dann an der Saale entlang. Da geh ich sicher öfter noch hin, wir sind da an wirklich schönen Plätzchen vorbei gekommen!
Übrigends finde ich Halle gar nicht sooo hässlich, wie immer alle behaupten. Es hat auch durchaus seine schönen Ecken, man muss nur genau hinschauen!
Nun, auf dem Rückweg hatten wir dann zum Glück nur leichten Seitenwind, und der morgendliche Regen hielt sich nachmittags auch zurück, sodass wir nach ca. 2,75 Stunden wieder zurück in Leipzig waren.
Ich bin stolz auf mich! Das war wohl meine längste Fahrradtour seit langem, ich hab mich viel bewegt und die Sonne optimal ausgenutzt. Na wenn das mal nix ist!
(Natürlich hatte ich mal wieder den Fotoapparat vergessen. Mist. Ich sollte mich bessern!)
Vorgestern war hier in Leipzig gefühlt keine Wolke am Himmel und das Wetter so warm, dass man sogar ohne Jacke problemlos Fahrrad fahren konnte.
Und so kam es, dass ich von einem lieben Menschen ins Schlepptau genommen wurde und bis nach Halle an der Saale folgen musste ... oder durfte, je nach dem wie mans sieht! :) Tatsächlich wollten wir dort ein paar nette Leute besuchen und da das Fahrrad ein vorzügliches Verkehrsmittel ist, und das Internet behauptete, dass man in 2 Stunden und 9 Minuten am Ziel ankommen könnte, haben wir es gewagt. Leider haben wir nicht mit Wind und schlechten Wegverhältnissen gerechnet. Bei längeren Schotterwegen und mehreren Kilometern frontalem Gegenwind haben wir dann also 3,5 Stunden gebraucht - und waren ganz schön fertig. Trotzdem fand ich den Weg aber wunderschön, ging es doch erst am Elster-Saale-Kanal und dann an der Saale entlang. Da geh ich sicher öfter noch hin, wir sind da an wirklich schönen Plätzchen vorbei gekommen!
Übrigends finde ich Halle gar nicht sooo hässlich, wie immer alle behaupten. Es hat auch durchaus seine schönen Ecken, man muss nur genau hinschauen!
Nun, auf dem Rückweg hatten wir dann zum Glück nur leichten Seitenwind, und der morgendliche Regen hielt sich nachmittags auch zurück, sodass wir nach ca. 2,75 Stunden wieder zurück in Leipzig waren.
Ich bin stolz auf mich! Das war wohl meine längste Fahrradtour seit langem, ich hab mich viel bewegt und die Sonne optimal ausgenutzt. Na wenn das mal nix ist!
(Natürlich hatte ich mal wieder den Fotoapparat vergessen. Mist. Ich sollte mich bessern!)
Welch herrliches Zitat
"Vielleicht ist Gott das Loch im Schweizer Käse"
So steht es als Überschrift zu einem Interview mit Heinz-Otto Peitgen in der aktuellen Ausgabe der Zeit Wissen.
Zuerst dachte ich mir "hmmm, naja... bischen komisch, oder?" Aber dann habe ich das Interview gelesen und angefangen über diesen Satz nach zu denken. Und irgendwie scheint er mir ziemlich gut getroffen. Ich, meine: Irgendwie lässt sich Gottes Existenz mit naturwissenschaftlichen Messverfahren nicht richtig beweisen, aber das es ihn nicht geben würde, das kann man genauso wenig beweisen.
Vielleicht wird dieser Satz ja mal meine Standartantwort wenn mich mal wieder jemand auf das Thema anspricht! :)
In diesem Sinne: Eine gute Antwort ist was feines!
die Judith
Samstag, 22. März 2014
Herzig
Nun kommt etwas, das ich schon sehr lange hier veröffentlichen wollte, aber es aus irgendwelchen Gründen nicht getan habe. Besser spät als nie, sag ich da nur. Los geht's!
Schon zum Nikolaus letzten Jahres habe ich ganz viele Ausstecherförmchen für Kekse und Plätzchen bekommen. Außer weihnachtlichen Motiven waren zum Beispiel auch ein Kamel, ein Elefant und eine Gans dabei. Nur das Herz fehlte, wurde mir aber versprochen. Und als ich zu Weihnachten dann zu Hause und mit der Mama einkaufen war, viel mir eine Herzchenform ins Auge. Naja, eigentlich waren es zwei, eine mit Gesicht und eine ohne, so dass man Doppelkekse machen kann. Schnell war die Form im Einkaufswagen gelandet und flugs nach Leipzig transportiert.
Ich finde Keksebacken macht auch noch nach Weihnachten Spaß und so wurde schon bald ein Mürbeteig angerührt (mit Casonade-Zuckerbeständen aus Belgien - hmmmm!) und flink ausgestochen. Kaum waren die Herzchen ausgekühl, wurde die eine Hälfte mit Kirschmarmelade bestrichen und die andere darauf gelegt.
Achtung, hier kommt das Ergebnis:
Auch wenn das Bild wegen schlechter Lichtverhältnisse nicht das beste ist, lecker siehts das Ganze schon aus. Finde ich zumindest! :)
Wird mal wieder gemacht, das Ganze. Ich könnte mir vorstellen, dass Schokocreme als Füllung auch ganz gut schmeckt. Aber das wird erst nach der Fastenzeit wieder. Schließlich faste ich ja Schokolade...
Schon zum Nikolaus letzten Jahres habe ich ganz viele Ausstecherförmchen für Kekse und Plätzchen bekommen. Außer weihnachtlichen Motiven waren zum Beispiel auch ein Kamel, ein Elefant und eine Gans dabei. Nur das Herz fehlte, wurde mir aber versprochen. Und als ich zu Weihnachten dann zu Hause und mit der Mama einkaufen war, viel mir eine Herzchenform ins Auge. Naja, eigentlich waren es zwei, eine mit Gesicht und eine ohne, so dass man Doppelkekse machen kann. Schnell war die Form im Einkaufswagen gelandet und flugs nach Leipzig transportiert.
Ich finde Keksebacken macht auch noch nach Weihnachten Spaß und so wurde schon bald ein Mürbeteig angerührt (mit Casonade-Zuckerbeständen aus Belgien - hmmmm!) und flink ausgestochen. Kaum waren die Herzchen ausgekühl, wurde die eine Hälfte mit Kirschmarmelade bestrichen und die andere darauf gelegt.
Achtung, hier kommt das Ergebnis:
Auch wenn das Bild wegen schlechter Lichtverhältnisse nicht das beste ist, lecker siehts das Ganze schon aus. Finde ich zumindest! :)
Wird mal wieder gemacht, das Ganze. Ich könnte mir vorstellen, dass Schokocreme als Füllung auch ganz gut schmeckt. Aber das wird erst nach der Fastenzeit wieder. Schließlich faste ich ja Schokolade...
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